
The Magic Skin
In der medizinischen und psychologischen Fachwelt hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein grundlegender Wechsel im Verst ndnis von Trans*Geschlechtlichkeit vollzogen. Trans*Geschlechtlichkeit wird nicht l nger pathologisiert, Geschlecht nicht mehr ausschlie lich bin r verstanden und die Vielfalt individueller Entwicklungs- und Behandlungswege wird anerkannt. Eine Folge davon ist, dass sich in Deutschland mehr trans*idente Kinder und Jugendliche als geschlechtlich non-konform outen und gemeinsam mit ihren sorgeberechtigten Eltern rztliche bzw. psychologische Unterst tzung suchen.
Das Buch gibt einen berblick ber Grundlagen und aktuelle empirische Befunde aus Forschung und Klinik. Es zeigt, wie in der psychotherapeutischen Versorgung Diskriminierung vermieden werden kann und wie eine gerechte Beteiligung von trans* Personen in Forschung und Versorgung gew hrleistet werden kann. Dabei wird auf spezielle Herausforderungen in Forschung und Praxis eingegangen und es werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Das Fachbuch dokumentiert unter anderem die Ergebnisse des interdisziplin ren und partizipativen Forschungsprojekts TRANS*KIDS, gef rdert durch das Bundesgesundheitsministerium. Ziel ist eine bedarfs- und bed rfnisgerechte sowie diskriminierungsarme Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsinkongruenz/Geschlechtsdysphorie und ihren Sorgeberechtigten.
Das Kapitel Herausforderungen f r Pflegende und Angeh rige weiterer Versorgungsberufe des Gesundheitswesens im Umgang mit trans* Kindern und Jugendlichen - Ergebnisse einer qualitativen Studie ist unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 International Lizenz (http: //creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de) ber link.springer.com frei verf gbar (Open Access).
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In der medizinischen und psychologischen Fachwelt hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein grundlegender Wechsel im Verst ndnis von Trans*Geschlechtlichkeit vollzogen. Trans*Geschlechtlichkeit wird nicht l nger pathologisiert, Geschlecht nicht mehr ausschlie lich bin r verstanden und die Vielfalt individueller Entwicklungs- und Behandlungswege wird anerkannt. Eine Folge davon ist, dass sich in Deutschland mehr trans*idente Kinder und Jugendliche als geschlechtlich non-konform outen und gemeinsam mit ihren sorgeberechtigten Eltern rztliche bzw. psychologische Unterst tzung suchen.
Das Buch gibt einen berblick ber Grundlagen und aktuelle empirische Befunde aus Forschung und Klinik. Es zeigt, wie in der psychotherapeutischen Versorgung Diskriminierung vermieden werden kann und wie eine gerechte Beteiligung von trans* Personen in Forschung und Versorgung gew hrleistet werden kann. Dabei wird auf spezielle Herausforderungen in Forschung und Praxis eingegangen und es werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Das Fachbuch dokumentiert unter anderem die Ergebnisse des interdisziplin ren und partizipativen Forschungsprojekts TRANS*KIDS, gef rdert durch das Bundesgesundheitsministerium. Ziel ist eine bedarfs- und bed rfnisgerechte sowie diskriminierungsarme Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsinkongruenz/Geschlechtsdysphorie und ihren Sorgeberechtigten.
Das Kapitel Herausforderungen f r Pflegende und Angeh rige weiterer Versorgungsberufe des Gesundheitswesens im Umgang mit trans* Kindern und Jugendlichen - Ergebnisse einer qualitativen Studie ist unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 International Lizenz (http: //creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de) ber link.springer.com frei verf gbar (Open Access).











